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Comelio-Blog > C#.NET

C#.NET-Syntax

Die Comelio GmbH bietet für Windows-Betriebssysteme und die MS SQL Server-Datenbank Softwareentwicklung und die Begleitung von Softwareprojekten in den Sprachen C#.NET und Visual Basic.NET an. Für die Projektdurchführung kommen das V-Modell XT in unterschiedlich angepassten Varianten in Abhängigkeit von der Projektgröße vor sowie die Anforderungsanalyse mit Hilfe der Use-Case-Technik, die Planung und Modellierung durch die UML und der intensive Einsatz von Entwurfsmustern. Aufgrund der Zertifizierung durch Microsoft (Microsoft Certified Partner) kann die Comelio GmbH Softwareprojekte sowohl mit neuesten Techniken als auch mit bewährten Methoden durchführen und steht für innovative Technologieentwicklung.

Operatorüberladung in C#.NET-Software

Vielleicht haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie man denn möglicht schnell und einfach nachvollziehen könnte, ob eine geometrische Form oder unser Punkt im Koordinatensystem größer oder kleiner als ein Vergleichsobjekt ist (Schulbeispiel). Vielleicht haben Sie sich aber auch schon mal der Programmierung Ihres letzten Webshops gefragt, wie man die Größe eines Einkaufswagens bestimmen kann, kamen auf den Gedanken, dass es wohl die Gesamtsumme sein muss und fragten sich dann sofort, warum man dies nur mit einer Testmethode, die einen Wahrheitswert zurückliefert, überprüfen kann. Schöner wäre ja eigentlich folgender Ausdruck gewesen: if (wagen1 > wagen2), d.h. die Verwendung eines handelsüblichen Operators, der allerdings selbstständig wissen müsste, was eigentlich bei einem Einkaufswagen zu addieren ist, um einen passenden Vergleich mit einem anderen Einkaufswagen durchzuführen. Genau dies lässt sich mit der Operatorüberladung programmieren und wir für C#.NET mit diesem Artikel vorgestellt.

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Benutzerdefinierte Konvertierungen in C#.NET

C#.NET ermöglicht implizites und explizites Überladen von Konvertierungen. Dabei geht es um Umwandlungen von einem Datentyp in einen anderen. Dies könnten sowohl eigene Klassen und damit eigene Typen als auch bereits in C# vorhandene Typen wie int, long etc. oder auch im Framework vorhandene Klassen sein. Die Syntax sieht dabei fast genauso aus wie bei der Operatorüberladung. Lediglich die Anweisungen sind natürlich nicht auf Tests und Untersuchungen auslegt, sondern fokussieren das Erstellen des gewünschten Typs mit passenden und sinnvollen Werten.

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Erstellung von Schnittstellen (interfaces) in C#.NET

Eine Schnittstelle wird gemeinhin als Vertrag bezeichnet, der durch die Überwachung des Compilers sicherstellt, auch eingehalten zu werden. Dies führt dazu, dass die in einer Schnittstelle deklarierten Komponenten tatsächlich in den die Schnittstelle implementierenden Klassen vorhanden sind. Die Funktions- und Verwendungsweise ähnelt sehr der Vererbung über Klassen, wobei jedoch von der Schnittstelle selbst kein Objekt instanziierbar ist, sondern nur Implementierungsvorschriften, aber keine Implementierungen vorhanden sind. Die Syntax für die Schnittstellenbeschreibung wird in diesem Artikel für C#.NET beispielhaft erläutert.

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Konzeptionierung durch abstrakte Klassen

Als Möglichkeit, Klassen zu erzeugen und Techniken der Ableitung bzw. Implementierung zu nutzen, bietet C# wie viele anderen Sprachen auch abstrakte Klassen an. Sie lassen ebenfalls wie Schnittstellen keine Instanziierung zu, bieten allerdings die Möglichkeit an, bereits Teil-Implementierungen vorzugeben, die wie bei einfacher Vererbung in die Kindklassen weitergegeben werden. Damit steht eine Technik bereit, wiederum das Konzept von einem zu modellierendem Phänomen zu beschreiben, um davon Spezialisierungen abzuleiten, wobei allerdings diese Gemeinsamkeiten nicht nur auf API-Ebene, sondern auch hinsichtlich einer Teil-Implementierung vorliegen.

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Delegation und Delegatentechnik in C#.NET

In C# wurde eine Technik eingebunden, die auch in anderen Sprachen wie C vorhanden ist, dort allerdings unter dem Namen Funktionszeiger bekannt ist. Delegation bedeutet, Aufgaben weiterzugeben oder an andere Einheiten zu verteilen. Diese Technik, die für gewöhnlich im Rahmen von Ereignisbehandlung für die Entwicklung von Desktop- und Web-Oberflächen eingesetzt wird, wird in diesem Artikel in einem einfachen Syntax-Beispiel vorgeführt.

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Indexer-Einsatz in C#.NET

Die Indexer-Technik von C#.NET zählt nicht zu den elementaren Bausteinen von objektorientierten Programmiersprachen und bietet in erster Linie für den Klienten von Klassen, die mit einem solchen Indexer ausgestattet sind, eine vereinfachte Verwendung beim Lesen und Schreiben. Sinn und Zweck eines Indexers besteht darin, es Klienten zu ermöglichen, auf ein Objekt mit der gleichen Index-Schreibweise in eckigen Klammern zuzugreifen wie auf Arrays. Dies vereinfacht den Quelltext für den Klienten und ermöglicht kürzere Ausdrücke und Formulierungen. In der einfachsten Variante organisiert man den Indexer mit Hilfe eines Ganzzahlwertes, wie es auch für eine einfache Array-Klasse der Fall ist. Dieser Artikel zeigt, wie sich Indexer für C#.NET verwenden lassen.

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ASP.NET und die Code-Behind-Technologie

Code-Behind meint die eigentliche Skriptdatei hinter der aspx-Datei mit Behandlungsroutinen für die verschiedenen Ereignisse, die beim Laden der Datei auftreten und abgefangen werden können, sowie Behandlungsroutinen für die Formularverarbeitung, Sitzungsbehandlung und sonstiger Anwendungsbausteine, die die Web-Applikation betreffen. Ziel dieser Datei ist, die Trennung von Layout und Anwendungslogik. Der Name Code Behind soll ausdrücken, dass in dieser Datei tatsächlich der hinterlegte Quelltext verborgen ist, der hinter dem Layout steckt, welches in der aspx-Seite statisch vorhanden ist. Dies kann wie jetzt nur aus dem einfachen HTML-Gerüst bestehen, könnte aber genauso gut auch komplexe Menü-Leisten beinhalten.

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Entwurfsmuster (Design Patterns) in C#.NET: Adapter

Das Adapter-Muster stellt die Lösung für eine Problemsituation dar, in der man sehr gerne eine vorhandene Klasse nutzen möchte, ihre öffentlichen Komponenten allerdings nicht zu einer vorliegenden Schnittstelle passen. Dadurch lässt sich kein polymorphes Verhalten nutzen, sondern man müsste quasi eine neue Klasse erstellen, die die benötigte Schnittstelle implementiert und kann auf die vorliegende Klasse dann doch wiederum ohne Änderungen nicht zurückzugreifen. Dieser Artikel gibt eine beispielhafte Implementierung mit C#.NET an.

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Entwurfsmuster (Design Patterns) in C#.NET: Dekorierer

Das Dekorierer-Muster bietet eine Lösung dafür, dass die Zuständigkeiten (Funktionalitäten, Werte) eines Objekts dynamisch erweitert werden können. Für das Muster benötigt man zunächst eine „besonders“ abstrakte Klasse, in der die zu ergänzende Funktionalität als abstrakte Methode vorgegeben wird. Selbstverständlich besteht nachher noch die Möglichkeit, weitere Methoden oder auch Felder/Eigenschaften und damit weitere Zuständigkeiten zu entwickeln. Es ist allerdings wichtig, dass sowohl die einzelnen Dekorierer als auch das Dekorierte selbst von dieser abstrakten Klasse erben. Dann folgen wiederum zwei abstrakte Klassen, von denen die eine als Oberklassenkonzept für die dekorierten Objekte und die andere als Konzept für die Erweiterungen / Dekorationen fungiert. Dieser Artikel stellt das Muster in zwei Varianten für C#.NET dar.

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Entwurfsmuster (Design Patterns) in C#.NET: Kompositum

Ein Muster, das dieser Artikel als Beispiel für den Einsatz von Schnittstellen vorstellen will, ist das Kompositum-Muster. Hier soll das Ziel umgesetzt werden, dass man Einheiten und zusammengesetzte Einheiten / Komposita unterscheidet. Das heißt, Objekte können wiederum andere Objekte enthalten. Dies ist, wenn man einen Warenkorb mit verschiedenen Produkt-Objekten zum Vergleich heranzieht, zunächst nicht so eine herausragende Besonderheit. Dies liegt an der grundsätzlichen Verschiedenheit von Warenkorb und Produkt. Eine weitere Voraussetzung, die in Situation, in welcher das Muster zum Einsatz kommen kann, zutreffen muss, ist die gleichartige Verarbeitung vom Kompositum und den einzelnen Einheiten.

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